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- Alternativname:
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Seit dem ersten Einsatz des Hubble
Weltraumteleskops im Jahr 1990 und vor allem nach seiner
Reparatur im Jahr 1993 überschlagen sich Meldungen von
noch nie gesehenen Sternen. Insbesondere die untere Grenze der
beobachtbaren Sterngrösse hat sich drastisch verbessert.
Das obige Bild vom 5.Januar 1995 zeigt den 27 Lichtjahre
entfernten Zwergstern Gliese 105a mit einem Begleiter, der den
Namen Gliese 105c trägt. Dieser Begleiter liegt auf der
Grenze zwischen einer Sonne und einem Braunen Zwerg.
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Als Stern wäre er mit einer
Oberflächentemperatur von ca. 2.600°C, der kälteste
Stern der je beobachtet worden ist. Seine Helligkeit ist um das
25.000fache geringer, als die seiner Begleitsonne Gliese 105a.
Würde er sich an der Stelle unserer Sonne befinden, so
wäre sein Licht nur 4 mal heller als das des Vollmondes.
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Da zu beiden Objekten noch keine
verlässlichen Massedaten vorliegen, soll der Orbit beider
Komponenten weiter untersucht werden. Man schätzt, dass
Gliese 105c etwa eine Materiemenge von 8-9% der Sonnenmasse
besitzt. Genau auf dieser Grenze vermuten die Astrophysiker den
Übergang eines Braunen Zwergsterns, hin zu einer richtigen
Sonne. Liegt die Masse von Gliese 105c unterhalb dieser Grenze,
so würde die momentane Wärmeenergie aufgrund derer er
leuchtet, von einer Deuteriumfusion herrühren. Hierbei
wird schwerer Wasserstoff (2H) zu Helium gewandelt.
Da schwerer Wasserstoff nur in geringen Mengen vorkommt und
seine Fusion nicht die Energiemengen liefert wie die Fusion
normalen Wasserstoffes (1H), würde Gliese 105c
nach relativ kurzer Zeit ausgebrannt sein, abkühlen und zu
einem riesigen Gasplaneten von Gliese 105a werden.
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Bei der Bezeichnung von Gliese 105c als
Planet wäre allerdings zu beachten, dass seine Masse dann
immer noch etwa 80 mal so gross wäre, wie die des Planeten
Jupiter. Jupiter ist der grösste Planeten in unserem
Sonnensystem.
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