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Herkunft der Bilder

 

 


 

 



Ein Planet fliegt durch den unendlichen Weltraum.
Da kommt er an der Erde vorbei:
Planet: Hallo Erde, na wie geht´s dir denn?
Erde: Nicht so gut, in letzter Zeit...
Planet: Ja, du siehst gar nicht gut aus, was hast du denn?
Erde: Ich hab´ die Homo Sapiens.
Planet: Oh, wie schlimm! Aber das geht wieder vorbei...


Torben Menke TG13 - 1997/2000

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieser Artikel auf den Black Sites möchte dazu anregen, einen Augenblick bei den alltäglichen und doch so ungeheueren Vorgängen zu verweilen, die unserem Sein den Lebensraum schenken. Diesen Vorgänge, die uns so vertraut erscheinen und trotzdem unsere Vorstellungskraft überfordern. Diesen rein physikalischen Abläufen, die uns auf ein Nichts verkleinern, wenn wir uns auf sie einlassen.

Es sind nur kleine weisse Lichtpunkte um die es geht, die unsere Augen wahrnehmen, wenn wir in einer klaren Nacht das betrachten, was wir den Himmel nennen. Lichtpunkte, die mit der letzten menschlichen Erfindung, dem Hubble-Space-Teleskop und seinen brillanten Bildern, zu leuchtenden Figuren erblühen und ... die wieder zu Lichtpunkten werden, je weiter das Teleskop sieht.

Was kommt hinter diesem schwarzen und leeren und doch so erleuchteten, mit Milliarden Sonnenmassen gefüllten Raum? ..Wie lang ist eine Zeit, die in Milliarden Jahren zählt.., eine Strecke, die Milliarden Lichtjahre lang ist,.. welchen Wert besitzt in dieser Übermächtigkeit eine winzige Kugel wie unsere Erde.., was ist, wenn sich unsere Intelligenz in diesem Raum genauso relativiert, wie die Zeit, die Entfernungen und die Massen?

Es gibt unter den lebenden Wesen auf dieser Erde keines, das eine Antwort weiss, keines dessen Vorstellung genügend weit reicht, um die Wahrheit zu erahnen.. aber viele, die den Versuch unternehmen zu erfassen und zu ordnen, was sie sehen, .. die dann ihr grosses Ich in Ehrfurcht verkleinern müssen, um als Menschen und in der Teilhabe mit den anderen Lebewesen dieser Welt, einen winzigen Zeitraum das Staubkorn Erde zu bevölkern.

 

 

 


 

 

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Themen


Die GoBlack - Astronomieseiten wollen anhand von vielen Bild-Karteikarten und erläuterndem Text die vielfältigen Objekte des Weltalls vorstellen. Dabei wurde eine Unterteilung in folgende Menüs vorgenommen ..

das Universums:      | Galaxien-Nebel | Sterne |
das Sonnensystems: | Planeten | Kometen |

Texteteile ergänzen die Bild-Karteien ..

GoAstro Inhalt | Universum | Sonnensystem | Aktuelles |

Den Themen hinzugefügt wurden Sternkarten, die eine Orientierung am Himmel ermöglichen. Über das Inhaltsverzeichnis können Einzel-und Grundlagenthemen aufgesucht werden, sowie ..
das Stichwortverzeichnis (Index) | Links | weiterführende Literatur

 

 


 

 

 

Das Universum

Vom Universum, man könnte auch Weltall sagen, bemerken wir mit unseren Sinnen im Wesentlichen viel 'Nichts' bis hin zum 'Gar Nichts', wenn man an die schwarze Materie und die schwarze Energie denkt. Dazwischen liegen Milliarden von ..

Galaxien

Innerhalb des 'Nichts' bewegen sich mit Lichtgeschwindigkeit Energieströme, wie beispielsweise die der Radiowellen, der Gamma- und Röntgenstrahlung, des Lichts, der infraroten Wärmestrahlung, der Magnetfelder und die der Massenanziehung. Mit Ausnahme des Lichts sind diese unsichtbar, jedoch können sie gemessen werden. Die Galaxien hingegen bestehen aus Materie, die sich auf wiederum Trilliarden ..

Sterne, hier und da mit Planeten und
Nebelwolken aus Gas und Staub

.. verteilt. Dabei sind Sterne, man könnte auch Sonnen sagen, und Planeten, ansich nur Verdichtungen dieser Gas- und Staubnebel, bei denen wegen der Massenanhäufung zusätzliche und erstaunliche, weil auf der Erde nicht beobachtbare, physikalische Gesetze gelten.
Das 'Gar Nichts' bewegt erst seit wenigen Jahren die Gemüter der Astrophysiker und wird immer stärker zur Gewissheit. Es muss etwas geben, was wir Menschen weder sehen noch messen können und es macht etwa 85% dessen aus, was wir erfassen. In den Arbeitshypothesen hat es einen Namen bekommen, ..schwarze Materie bzw. schwarze Energie .. Was es damit auf sich hat wird erst die Zukunft zeigen.

Das Kapitel 'Universum' folgt der Struktur des Sichtbaren. Es stellt in einer Abfolge von vielen Bildern und kurzen Kommentaren 'Galaxien und Nebel' vor, wobei sich die Gliederung der Objekte an zwei bekannten Katalogen orientiert. Einmal dem Messier-Katalog, dann dem NGC-Katalog. Objekte, die in keinem der beiden Kataloge aufgeführt sind, werden als Einzelobjekte und mit der gefundenen Bezeichnung angefügt.

Interessanten Sternen wurde das Kapitel 'Sterne' gewidmet. Sie sind hier noch keinem Sternenkatalog zugeordnet, sondern stehen als Einzelobjekte nebeneinander.


 

 


 

 

 

Das Sonnensystem

Auch wenn sich unser Sonnensystem dem Kapitel über das Universum unterordnen lässt, so sind die Sonne und ihre acht Planeten aus menschlicher Sicht Sonderfälle. Es gibt kein zweites uns bekanntes Sonnensystem, in dem sich das Zusammenspiel einer Sonne und ihrer Trabanten so detailreich beobachten lässt. Mit den von Menschenhand geschaffenen Beobachtungsinstrumenten sind wir noch immer nicht in der Lage, die Planeten anderer Sterne zu betrachten. Es wird sie sicher geben und in der letzten Zeit häufen sich Berichte über direkt und indirekt beobachtete Planeten, doch sind diese alle wesentlich grösser als die grössten Planeten unseres Sonnensystem.

Planetenkugeln von der Grösse der Venus oder der Erde werden sich noch einige Zeit unseren Blicken entziehen. Schon der letzte Planet unseres Sonnensystems, Pluto, wurde aufgrund seiner Grösse und Entfernung erst 1930 entdeckt und sein Mond musste bis 1987 warten.
Andererseits schickte die Menschheit in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von Sonden zu den Planeten und das menschliche Wissen über die Mitglieder dieses Sonnensystems ist gewachsen. So wurde das Kapitel 'Sonnensystem' angefügt. Es enthält Bilder, Erläuterungen und Datenblätter zu der ..

Sonne

.. unserem Zentralstern, der von einer, in die Millionen gehenden Anzahl von Gesteinsbrocken umrundet wird. Die grössten von diesen, sind die..

Planeten und deren
Monde

Acht Planeten und einige Zwergplaneten werden genannt, doch inzwischen sind weitere Objekte ausserhalb der Plutobahn aufgespürt worden. Sie umrunden unter dem Sammelbegriff TNO, Trans Neptun Objekte, die Sonne und zählen zu den Kleinplaneten. Schon seit 1801 weiss man, dass sich zwischen Mars und Jupiter eine Vielzahl von ..

Kleinplaneten oder Asteroiden

befinden. Ihre Durchmesser reichen bis an 1000km heran. Bisher wurden 20.000 Stück katalogisiert, wobei ihre Gesamtzahl auf eine knappe Million geschätzt wird. Weitere Objekte des Sonnensystems sind die ..

Kometen und die
Meteore und Meteorite

Bei den Kometen handelt es sich um Eisklumpen die locker mit Gesteinsbrocken durchsetzt sind. Sie stammen möglicherweise aus den Aussenbezirken des Sonnensystems. Die Meteore und Meteorite bestehen vorwiegend aus Steinchen im Millimeterbereich, die in den meisten Fällen als Sternschnuppen Aufsehen erregen, wenn sie die Erde treffen. Diese Gesteinsbrocken reichen aber hinauf bis zu einer Grenze von etwa 50m. Nach dieser Grenze werden sie als Asteroiden, Kleinplaneten oder Planetoiden bezeichnet.

 

 


 

 

 

Die Sternkarten

Zur Orientierung am Himmel sind Sternkarten beigefügt. Durch das Anklicken der Namen von Sternbildern in den Karten kann zu andern Sternkarten verzweigt werden, oder es wird ein Bild bzw. eine Beschreibung des gewählten Objekts oder Sternbildes angezeigt. Diese Karten sind ein Notbehelf, wenn in der eigenen Programmsammlung ein Astroprogramm fehlt. Unter den Links sind Hinweise zu freien Astroprogrammen zu finden.
 

 

 


 

 

Herkunft der Bilder

Die verwendeten Bilder der nachfolgenden Seiten wurden zum überwiegenden Teil von der NASA, der ESA, der ESO und vom Space-Telescope Sience Institute (STScI), der NAOJ und der AAO veröffentlicht. Sie können dabei durchaus von engagierten Hobbyastronomen stammen, deren Instrumentarium sich in den letzten Jahren drastisch verbessert hat. In der Regel dürfen die Bilder, für die Ausbildung frei verwendet werden. Die Verwendung der Bilder zu kommerziellen Zwecken ist nicht erlaubt, bzw. an die Nachfrage bei dem jeweiligen Autor gebunden. Siehe ...

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